Videos

Below is a selection of films and videos created as part of lecture series, workshops, seminars, concerts etc. held at the Institute for Pop Music.

Current videos

Signale aus der Echo-Kammer –
Wer spricht? | c/o pop xoxo 2021

präsentiert vom Institut für Pop-Musik
der Folkwang Universität der Künste

Masken, Kleidung und Kostüme verbergen, zeigen und schmücken den Körper, wobei sie Zugehörigkeit und Abgrenzung konstruieren. Das Spiel mit den Zeichen kann dabei helfen, Stereotype zu entlarven oder zu überwinden, um so den Identitätsbegriff zu öffnen und Raum für das Unwahrscheinliche zu schaffen. Dadurch entstehen, in Abgrenzung zum Imperativ des “Authentizitätsporno”, multiple Positionen zugunsten einer Vielstimmigkeit in Kunst und Pop-Kultur sowie dem Alltagsleben. Wie können Künstler*innen Räume, Rollen und Positionen beziehen, ohne visuelle Hierarchien und stereotype Darstellungen zu wiederholen und diverse Realitäten entwerfen?

Tanja Godlewsky, Lehrende am Institut für Pop-Musik, spricht mit der interdisziplinären Künstlerin Katharina Duve.

Cmern & Opsay | c/o pop xoxo 2021

präsentiert vom Institut für Pop-Musik
der Folkwang Universität der Künste

Das ist keine Zukunftsmusik – höchstens eine musikalische Parallelgesellschaft. Wow, ein Wort mit fünf “L”! Wahnsinn. Zur Musik: Am besten trifft es hier der bekannte Dichter Fred Schlakks, wenn er das Duo als “Dortmunder Post-Rap-Bohème” beschreibt. Ein Hang zu stupiden Kehrreimen, die bei Zeiten Schlageresk anmuten, lässt auf eine Vergangenheit (und Zukunft?) in den Kneipen des Ruhrgebiets schließen. Und richtig geraten! Sie haben die besten Zeiten hinter sich – und nichts mehr zu verlieren.

Das Konzert mit Cmern & Opsay fand statt im Rahmen des Projektes “Nachwuchsförderung c/o pop 2021”, gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.

Vaovao | c/o pop xoxo 2021

präsentiert vom Institut für Pop-Musik
der Folkwang Universität der Künste

Vaovao – Sechs Buchstaben einer Reise durch Synthesizer-Klänge und Soundcollagen, unterstützt von fragmentarischen Violinen, treibenden Beats und einem unterkühlt wirkenden Gesang, der kaum Emotionen zulässt. Die Musik Vaovaos bedient sich an verschiedensten Elementen der jüngeren Geschichte der Popmusik, reflektiert bzw. zitiert diese, verbleibt aufgrund von Neukombinationen jedoch stets mehr als ein reines Retro-Phänomen. Die Zeilen der deutschsprachigen Texte sind mitunter dadaistisch, sie sind Fragmente von Erzählungen und Bewegungen, literarischen Schwingungen und Vibrationen, die herausfordern. Sound und Text bewegen sich in musikalischen und lyrischen Spektren, statt in abgesteckten Mustern. Die Musik schwimmt sich frei, anstatt sich abzugrenzen. Und zugleich höhlt sie sich nicht aus, sie bleibt dicht und einnehmend. Das hier ist keine Reise auf dem Weg zu einem Ziel. Das Ziel ist die Reise. Eine Reise, die gerade erst beginnt.

Das Konzert mit Vaovao fand statt im Rahmen des Projektes “Nachwuchsförderung c/o pop 2021”, gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.

Erste Einblicke im Mai 2014

Erste Einblicke in das Institut für Populäre Musik an der Folkwang Universität der Künste liefert in diesem Clip der künstlerische Leiter Hans Nieswandt.

Master of Music

Project-based studies
for pop artists
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